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Samstag, 23. Februar 2013

5 Plätze die man gesehen haben muß


1.Skógafoss

Der Skógafoss (Waldwasserfall) ist ein Wasserfall des Flusses Skógá im Süden Islands. Er liegt beim Ort Skógar in der Gemeinde Rangárþing eystra unterhalb des Eyjafjallajökull an einer ehemaligen Steilküste.

The Skógafoss waterfall in southern Iceland


Nachdem die Küstenlinie sich nach Süden verschoben hatte, blieb über Hunderte von Kilometern ein Steilabfall vom isländischen Hochland Richtung Meer übrig.

An einer solchen Stelle ergießt sich der Skógafoss über eine Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe.

An der östlichen Seite des Wasserfalls führt ein berühmter Trekkingpfad, der Laugavegur, hinauf zum Pass Fimmvörðuháls und weiter über die Þórsmörk nach Landmannalaugar.
Eine Sage erzählt, dass der erste Wikingersiedler in dieser Gegend, Þrasi Þórólfsson, einen Schatz in einer Höhle hinter dem Skógafoss vergraben hat. Jahre später entdeckte ein isländischer Junge die Truhe, konnte aber nur nach dem Griff greifen, ehe die Kiste verschwand. Der Ring der Schatztruhe wird jetzt im Museum Skógasafn verwahrt.


2. Die Lavendelfelder in der Provence
Die Provence ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien.In Höhenlagen ab 300 m befinden sich die berühmten Lavendelfelder, deren Produktion als Grundlage für die Parfüm-Herstellung dient. Deren Zentrum bildet die Stadt Grasse in den Seealpen.
The Lavender Fields in Provence, France
Grasse gilt als Welthauptstadt des Parfüms und erreichte als Handlungsort des Romans Das Parfum von Patrick Süskind weite Bekanntschaft.Im Mittelalter war Grasse eine Stadtrepublik mit alter Gewerbetradition, insbesondere das Gerberhandwerk war sehr verbreitet. Als gegen 1600 die Mode aufkam, Handschuhe zu parfümieren, verlegte man sich hier auf die Destillation von Duftstoffen. Seit dem 17. Jahrhundert haben sich die Parfümeure aus Grasse auf die Extraktion des Blütensafts spezialisiert, besonders für Orangenblüten und Jasmin. Aus dem Nebenerwerb wurde das Hauptgeschäft, und das ist bis heute so geblieben.




Tunnel of Love in Klevan in der Ukraine

In Klevan in der Ukraine befindet sich der stadtberühmte "Tunnel der Liebe" (Tunnel of Love). Verliebte Paare haben hier die Möglichkeit, einen beschwerdefreien Liebes-Spaziergang in einer grünen Umgebung zu unternehmen.

The Tunnel of Love in Klevan, Ukraine

Man sagt, dass die Paare sich an diesem sagenumwobenen Ort etwas wünschen können und der Wunsch in Erfüllung gehen soll, wenn die Liebe zwischen dem Paar aufrichtig ist. Das einzige Problem dabei ist, dass der "Tunnel der Liebe" auch gleichzeitig ein Bahngleis ist.

Drei Mal am Tag kommt ein Zug vorbeigefahren, der Holz in die nahe gelegene Fabrik transportiert. Theoretisch laufen die verliebten Paare somit Gefahr, bei ihrem romantischen Spaziergang überfahren zu werden.




4.Wulingyuan



Wǔlíngyuán  ist eine landschaftliche Sehenswürdigkeit in der chinesischen Provinz Hunan.

Das Gebiet ist bekannt für seine hohen Sandsteinpfeiler, von denen manche bis zu 200 Meter in die Höhe ragen. Wulingyuan gehört zu Zhangjiajie, einer Stadt, die etwa 270 km von der Provinzhauptstadt Changsha entfernt liegt

Datei:Wulingyuan from Tianzishan.jpg
1992 wurde das Gelände zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt.


5. Shiprock


Shiprock geflügelter Felsen) ist der Name einer Felsformation im Nordwesten des US-Bundesstaats New Mexico. Er ist ein Teil des Navajo-Volcanic-Field, eines Vulkangebietes, das sich in der Four Corners-Region über die Bundesstaaten Arizona, Utah, Colorado und New Mexico erstreckt.

Die englische Bezeichnung "Shiprock" bedeutet "Schifffelsen" oder "Felsen in Gestalt eines Schiffes". Die Form erinnert durchaus an einen Klipper des 19. Jahrhunderts. Das US Geological Survey vermerkte den Felsen in den 1870er Jahren unter diesem Namen. Zuvor nannte ihn Captain J.F. McComb "The Needle" ("Die Nadel"). Der Diné-Name "Tsé Bit' A'í" bedeutet in etwa "Felsen in Gestalt von Flügeln".

Datei:Shiprock.snodgrass3.jpg
Die markante Felsformation ist für das Volk der Navajo von großer religiöser und kultureller Bedeutung. In ihrer Schöpfungsgeschichte Diné bahane' war der Shiprock der Horst des Monsters Tsé nináhálééh und seiner Frau. Die beiden geflügelten Wesen gehörten zu den mythologischen Naturgefahren, die erst durch Naayéé' neizghání, den Monstertöter erschlagen werden mussten, bevor die sich selbst als Diné (Menschen) bezeichnenden Navajo sicher die Erde bewohnen konnten. Der Monstertöter verschonte die Jungen der beiden Monster, aus ihnen wurden Adler und Eule.
Laut einer anderen Erzählung lebten die Diné auf dem Monolithen und verließen ihn nur, um an Wasser zu gelangen und um Landwirtschaft zu betreiben. Eines Tages soll ein Blitz eingeschlagen sein, der jeglichen Zugang zerstörte und nur schroffe, steile Felswände und -nadeln hinterließ. Die Bewohner, die sich zu dem Zeitpunkt auf dem Gipfel befanden, wurden dadurch von der Nahrungsmittelversorgung abgeschnitten und verhungerten. Diné besteigen den Felsen nicht, da sie sonst die Geister der Toten wecken würden. Nach einer weiteren Geschichte stellt Shiprock je nach Version den Medizinbeutel oder den Bogen einer Figur dar, deren untere Extremitäten durch die Carrizo Mountains und deren restlicher Körper inklusive Kopf durch die Chuska Mountains gebildet wird. Es existieren weitere Geschichten über Shiprock.




imagefilm-produktion.info

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